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Pirschfahrt im Ngorongoro Krater / Bild: WildFrontiers

 

Blick in den Ngorongoro Krater / Bild: WildFrontiers

 

Löwenbaby in der Serengeti / Bild: WildFrontiers

 

Zeltaufbau / Bild: WildFrontiers

 

Busch-Toilette / Bild: WildFrontiers

 

Elefanten beim Kräftemessen / Bild: WildFrontiers

 

TANSANIA & KENIA

Zelt- & Lodgesafari: Migration Hunter

Auf den Punkt gebracht:

  • 14-Tage-Safari von Arusha nach Nairobi
  • Tarangire - Lake Manyara - Ngorongoro - 3 Tage (!) Serengeti
  • Lake Victoria - Lake Nakuru - Lake Naivasha - Masai Mara
  • in Tanzania große Zelte mit Feldbetten und privater Dusche, WC
  • in Kenia Übernachtung in Lodges
  • Fahrt im Geländewagen mit Fotodach
  • Safariteam für alle Arbeiten im Camp (separates Fahrzeug)
  • garantierter Fensterplatz, maximal 7 Teilnehmer pro Wagen
  • garantierte Durchführung ab 2 Personen

Ihr Reiseverlauf:

1. Tag: Arusha - Tarangire Nationalpark
Morgens werden Sie an Ihrem Hotel abgeholt, Sie fahren zum Tarangire Nationalpark. Nachmittags unternehmen Sie die erste Safarifahrt. Mit Glück sehen Sie Löwen, Giraffen, Büffel, Gnus, Zebras und verschiedene Antilopenarten. Im Juni kommen i.d.R. die Eland- und Orxyantilopen in den Park, gefolgt von den Elefanten, die etwa ab Juli - zusammen mit Zebras und Gnus - den Park bevölkern und bis Februar/März bleiben. Die Geburt der Zebra- und Gnu-Kälber findet normalerweise nach der kurzen Regenzeit statt, also etwa ab Dezember. Elefanten können meist ganzjährig beobachtet werden.
Mittagessen, Abendessen, Übernachtung im Zelt

2. Tag: Tarangire Nationalpark - Ngorongoro Krater
Heute fahren Sie zum Ngorongoro-Schutzgebiet. Während der Überlandfahrt sehen Sie typische Dörfer und bekommen einen Eindruck vom ländlichen Leben in Tanzania. Der Kraterrand liegt in ca. 2.000 Meter Höhe, es kann hier abends kalt werden. Das Lager wird direkt am Krater-Rand aufgeschlagen, Sie haben von dort einen spektakulären Blick in die erloschene Caldera. Am Nachmittag unternehmen Sie evtl. einen Ausflug zu einem Masai Dorf (Mehrkosten).
Vollpension, Übernachtung im Zelt am Ngorongoro Krater

3. Tag: Ngorongoro Krater
Der gewaltige erloschene Vulkankrater hat einen Durchmesser von ca. 18 km, der tiefste Punkt liegt ca. 750 m unterhalb des Kraterrandes. Dieses "Achte Weltwunder" bietet unzähligen Tierarten Lebensraum und ist Heimat von Elefanten, Büffeln, Antilopen, Zebras, Gnus und - natürlich - Raubtieren. Den größten Teil des Tages (max. 6 Stunden sind zulässig) verbringen Sie mit Pirschfahrten im Krater, schon die Fahrt in den Krater hinab ist ein Erlebnis. Diese "Mini-Welt" eignet sich hervorragend für Tierbeobachtungen.top
Vollpension, Übernachtung im Zelt am Ngorongoro Krater

4. Tag: Ngorongoro Krater - Olduvai Schlucht - Serengeti
Heute fahren Sie in den bekanntesten Nationalpark Tanzanias - die Serengeti, Fotopausen sind unterwegs nach Absprache möglich, zur Mittagszeit ein Picknick. Auf dem Weg zur Serengeti besichtigen Sie die "Olduvai Gorge", die durch die archäologischen Funde von Louis und Mary Leakey bekannt und als "Wiege der Menschheit" berühmt wurde. Es bleibt Zeit, um sich in dem kleinen Museum über die Entstehungsgeschichte der Menschheit zu informieren. Sie erreichen die Serengeti am Nachmittag. Auf dem Weg zum Campingplatz in der Serengeti unternehmen Sie schon die erste Pirschfahrt - halten Sie Ihre Fotokamera bereit, hinter jeder Kurve könnte ein Motiv auf Sie warten...
Die Wahl des Campingplatzes ist abhängig von der Wanderung der großen Gnu- und Zebraherden. Man bemüht sich, einen Platz zu wählen, der möglichst in der Nähe der wandernden Herden liegt.
Vollpension, Übernachtung im Zelt in der Serengeti

5. Tag: Serengeti Nationalpark
Den heutigen Tag verbringen Sie mit ausgedehnten Pirschfahrten, die morgens und nachmittags unternommen werden. Ihr Guide kennt die Gewohnheiten der Tiere und kann Ihre Fragen zu Flora und Fauna beantworten. Der Name Serengeti ist aus der Masaisprache abgeleitet und bedeutet "unendliche Ebene". Der Nationalpark erstreckt sich über eine Fläche von 12.500 km², der Tierbestand wird auf über 3 Mio. große Tiere geschätzt.
Vollpension, Übernachtung im Zelt in der Serengeti

6. Tag: Serengeti
Safaritag ! Die meisten der Tiere nehmen an der saisonalen Migration teil, ein einzigartiges Schauspiel der Natur. Von Januar bis März halten sich die großen Herden von Gnus und Zebras im südlichen Teil der Serengeti auf, wandern dann während der großen Regenzeit nordwärts, bis sie im Mai/Juni im westlichen Korridor eintreffen und im August weiter nordwärts ziehen. In der Masai Mara (Kenia) sind sie i.d.R. im September und Oktober anzutreffen und kommen (nach der kleinen Regenzeit) im November in die nördliche und zentrale Serengeti zurück, bevor sie im Dezember den Süden des Parks erreichen. Ihre Safari führt Sie wieder in unberührte Wildnis, in unmittelbare Nähe der zahlreichen Wildtiere. Raubtiere wie Löwen, Geparden und Leoparden werden häufig gesichtet.
Vollpension, Übernachtung im Zelt in der Serengeti

7. Tag: Serengeti - Lake Victoria
Durch den westlichen Korridor der Serengeti fahren Sie pirschend zum Lake Victoria. Im Laufe des Nachmittags treffen Sie am Ufer des größten Süßwassersees Afrikas ein und fahren zur Speke Bay.top
Vollpension, Übernachtung im Zelt oder in einem Hotel

8. Tag: Lake Victoria
Der Tag ist ohne festes Programm. Sie werden eine Fahrt am Ufer des Lake Victoria unternehmen und evtl. ein Fischerdorf besuchen. Gegen Zuzahlung können Sie eine Bootsfahrt auf dem Lake Victoria unternehmen.
Vollpension, Übernachtung im Zelt oder in einem Hotel

9. Tag: Lake Victoria - Masai Mara
Sie fahren zum bekanntesten Nationalpark Kenias: Masai Mara und gehen nachmittags in dem großartigen Nationalpark oder den angegliederten Wildschutzgebieten auf Pirsch. Jedes Jahr wandern in der Trockenzeit Millionen Zebras und Gnus von der Serengeti in die Masai Mara (Sep./Okt.). Diese große Tierwanderung ist einer der Höhepunkte einer Ostafrika-Safari.
Vollpension, Übernachtung im Siana Intrepids Camp

10. Tag: Masai Mara
Heute unternehmen Sie eine ausgedehnte Pirschfahrt in der Mara. Mit etwas Glück werden Sie auch Löwen und andere Raubtiere beobachten können, die sich in der Nähe der großen Herden aufhalten. In der Masai Mara befindet sich ganzjährig die größte Löwenpopulation Kenias.
Vollpension, Übernachtung im Siana Intrepids Camp

11. Tag: Masai Mara - Great Rift Valley - Lake Nakuru
Sie verlassen die "Mara" und fahren zum Great Rift Valley, zum Lake Nakuru Nationalpark, der besonders für seine Flamingo-Schwärme und die Nashorn-Population bekannt ist. Nachmittags unternehmen Sie eine Pirschfahrt, mit Glück können Sie auch "Rhinos" aufspüren.
Vollpension, Übernachtung in der Lake Nakuru Lodge

12. Tag: Great Rift Valley / Lake Nakuru & Lake Naivasha
Morgens werden Sie eine weitere Pirschfahrt am Lake Nakuru unternehmen und fahren nachmittags zum Lake Naivasha weiter. top
Vollpension, Übernachtung im Lake Naivasha Country Club

13. Tag: Great Rift Valley / Lake Naivasha
Heute werden Sie eine Bootsfahrt auf dem See machen und "Elsamere" - das ehemalige Heim der berühmten Löwenforscherin Joy Adamson - besuchen.
Vollpension, Übernachtung im Lake Naivasha Country Club

14. Tag: Great Rift Valley - Nairobi
Eventuell unternehmen Sie heute noch eine Frühpirsch (ggfs. Mehrkosten) und fahren nach dem Frühstück nach Nairobi. Hier treffen Sie am frühen Nachmittag ein, die Safari geht zu Ende.

Eingeschlossene Leistungen:

  • 6 Übernachtungen in geräumigen Zelten auf privaten Campingplätzen
  • 7 Übernachtungen in Lodges
  • Verpflegung wie angegeben (i.d.R. Vollpension)
  • erfahrener englischsprachiger Safariguide/Fahrer
  • Safariteam mit Koch und Camp-Helfern im separaten Fahrzeug
  • Ausflüge und Safaris wie erwähnt im Allradfahrzeug mit Fotodach
  • Eintrittsgebühren für die Nationalparks
  • Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen (max. 7 Pers. pro Wagen)

Reisetermine 2012

21.01. - 03.02.12
09.06. - 22.06.12
22.09. - 05.10.12
11.02. - 24.02.12
30.06. - 13.07.12
03.11. - 16.11.12
05.03. - 18.03.12
11.08. - 24.08.12
08.12. - 21.12.12

 

Reisepreis p.P.
im Doppelzelt
Einzelzelt-Zuschlag
auf Anfrage
auf Anfrage

Sie übernachten in geräumigen Zelten (3,50m x 3,50m x 2,20m) mit Feldbetten und privater Buschdusche und WC. Um ein Höchstmass an Exklusivität und Komfort zu ermöglichen, werden nur private Zeltplätze genutzt, abseits der oftmals lebhaften und übervollen öffentlichen Plätze.
Die Camps werden vom vorausfahrenden Safariteam errichtet, so dass Sie sich ganz auf die Tierbeobachtungen konzentrieren können.
Die Mahlzeiten werden unter freiem Himmel oder im Messe-Zelt eingenommen.

Gerne stellen wir Ihnen unverbindlich ein Angebot nach Ihren Wünschen zusammen. Bitte nutzen Sie dazu unser Anfrage-Formular, senden Sie eine formlose eMail oder rufen Sie uns kurz an, wir rufen auch gerne zurück.

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