TANZANIA
Kilimanjaro Trekkings
Marangu - Machame - Ronai
Der Mythos Kilimanjaro
Schon sein Name klingt geheimnisvoll, wolkenverhüllt. Bedeutet er nun „Berg des Lichts“, „Berg der Größe“ oder „Berg der Karawanen“ ? Oder etwas ganz anderes? Die einheimischen Wachagga haben nicht einmal eine Bezeichnung für das gesamte Massiv, nur Kipoo (jetzt als Kibo bekannt) für den berühmten schneebedeckten Gipfel, der sich majestätisch erhebt. Aufseher des Kontinents, der höchste Gipfel Afrikas.
Der Kilimanjaro ist, nach welchem Namen auch immer, eine Metapher für die ergreifende Schönheit Ostafrikas. Warum ? Das verstehen Sie, wenn Sie ihn sehen. Der Kilimanjaro, der sich in vollkommener Abgeschiedenheit 5.895 Meter erhebt, ist Afrikas höchster Berg und einer der am besten zugänglichen hohen Gipfel der Welt, ein Leitstern für Besucher aus aller Welt.
Dieser Berg hat aber noch so viel mehr zu bieten, als nur seinen Gipfel. Eine Reise die Hänge hinauf führt Sie auf eine Klimatour von den Tropen bis zur Arktis. Die grasbewachsenen, bewirtschafteten niedrigeren Hänge gehen in üppigen Regenwald über, hier verbergen sich Elefanten, Leoparden, Büffel und Antilopen. Noch höher werden Heide und Moorland, von riesigen Heidepflanzen bedeckt, zur surrealen alpinen Wüste und schließlich zu Eis, Schnee und der atemberaubenden Schönheit der Spitze des Kontinents.
Die Routen zum Gipfel |
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- 5-Tage-Bergtour |
- 6-Tage-Bergtour |
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- 6-Tage-Bergtour |
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Klarste Sicht und wärmste Bedingungen herrschen von Mitte November bis Februar, aber auch trocken (und kälter) von Juli bis September. Für April, Mai und November sollten wegen der Regenzeit keine Aufstiege geplant werden. An den verschiedenen Routen befinden sich Hütten und Campingplätze. Am komfortabelsten sind die (trotzdem noch einfachen) Berghütten an der klassischen Marangu Route.
Nehmen Sie sich Zeit !
Geben Sie Ihrem Körper beim Aufstieg Zeit, sich auf die wechselnden Bedingungen einzustellen und so Ihre Chancen zu steigern, den Gipfel auch wirklich zu erreichen.
Um die Höhenkrankheit zu vermeiden, sollten Sie mindestens 4 Übernachtungen, besser sogar 5 oder mehr für den Aufstieg einplanen. Nehmen Sie sich Zeit und genießen Sie die Schönheit des Berges. Um eine optimale Höhenanpassung zu erreichen, ist es unbedingt notwendig, die gesamte Strecke, also auch im unteren Abschnitt, möglichst langsam zu gehen. Nur so kann der Körper den sinkenden Sauerstoffanteil in der Luft durch höhere Sauerstoffaufnahme ausgleichen. "Pole Pole" ("langsam langsam") heißt das oberste Gebot !
Bitte beachten Sie unbedingt unsere Hinweise zur Höhenkrankheit !